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Die Wohnung gekonnt in Szene setzen – Livarea Einrichtungstipps
Dieser Post ist von 30. May 2017 by Livarea.
Die Geschmäcker sind genauso verschieden wie die Ansprüche an eine schöne Wohnung. Es gibt verschiedene Einrichtungsstile, Farbkonzepte und Gestaltungstrends. Wir zeigen hier eine kleine Übersicht von modernen Einrichtungen mit skandinavischen Einflüssen. Wenn Sie einige Gestaltungstipps beherzigen, wird es mit Sicherheit noch gemütlicher.
Kurz zum skandinavischen Einrichtungsstil, er zeichnet sich durch seine geradlinige und klare Formensprache aus. Ganz nach dem Motto des Bauhauses folgt die Form der Funktion. Es wird gerne helles Holz verwendet, es wirkt warm und ist ein nachwachsender Rohstoff wie z. B. Fichte, Kiefer und Birke. Natürliche Materialien wie Baumwolle, Leinen und Leder werden sehr oft verwendet, genauso wie Glas und Porzellan. Da die Winter in Skandinavien lang und dunkel sind, wird in dem Einrichtungsstil auf klare Farben gesetzt. Von Pastelltönen bis hin zu leuchtenden Farben wird alles gerne verwendet. Die Muster orientieren sich stark an natürlichen Formen und werden auch abstrahiert als geometrische Formen benutzt.

Mut zur Farbe
Betrachten Sie jeden Raum in ihrer Wohnung als eine geschlossene Einheit. Es muss nicht in jedem Zimmer die selbe Farbe verwendet werden. Um für jede Einheit ein stimmiges Farbkonzept zu erarbeiten, schauen Sie sich in Ruhe um. Welche Farbe dominiert im Zimmer? Achten Sie dabei auf Decke, Boden, Wände, Möbel, Bilder, Teppiche etc. Wie viele Farben dominieren den Raum? Für einen schnelleren Überblick arbeiten sie mit Farbfeldern aus einer Farbtafel bzw. Farbtableaus (im Internet gibt es eine Vielzahl an Farbtafeln, eine tolle Auswahl mit vielen Abstufungen bietet Benjamin Moore: http://bit.ly/2poKDGS). Ideal ist eine Mischung aus drei bis sechs Farben, wenn davon drei Farben aus einer Farbfamilie kommen ist das optimal. Man versucht dabei die Hauptfarbe festzulegen und diese mit 2-3 anderen Farben zu kombinieren. Es kann dabei auch eine Farbe verwendet werden, die im Kontrast zu den anderen Farben steht. Dadurch bekommt das Farbkonzept mehr Schwung.
Besonders harmonisch wirkt ein Farbkonzept, wenn sich ein oder zwei Farben mehrfach im Raum wiederholen. Welche Farbe Sie letztendlich wählen und wie viele, dass hängt ganz von ihrem Geschmack ab. Probieren Sie es einfach aus.

Kontraste und Akzente
So wie bei der Farbe ist auch bei der Einrichtung selbst ein bewußter Kontrast zu empfehlen. Ziehen sie nicht einen Stil zu konsequent durch, dass wirkt eher langweilig. Man hat dann schnell das Gefühl, irgendetwas würde fehlen. Und genau darauf kommt es an, auf die Abwechslung und Spannung. Die erreicht man ganz leicht mit Kontrasten. Bei vielen glatten Oberflächen tut eine grobe Struktur richtig gut. Sei es durch eine rauhe Steinwand oder einem derben Holzmöbel. Geradlinige, klare Möbel vertragen grafische Muster sehr gut. Sie sind ein schönes Pendant, egal ob im Teppich, in den Kissen auf dem Sofa oder als Bilder an der Wand.
Bei den Sitzmöbeln kann man ruhig Akzente setzen. Der Sessel muss nicht dasselbe Modell sein wie das Sofa, im Gegenteil ein anderer Stil in einer anderen Farbe wird hier zum Blickpunkt. Das gilt selbstverständlich auch für Stühle. Wobei an einem langen Tisch mit sechs oder acht verschiedenen Stühlen die gleiche Farbe wieder verbindet und harmonisiert. Das Wechselspiel zwischen Einheit und Kontrast, lässt eine Einrichtung harmonisch erscheinen.

Dekoration
Bei der Dekoration gibt es die oberste Regel, die Deko darf nicht zu kleinteilig sein und sollte immer in Gruppen mit einer ungeraden Zahl angeordnet werden. Egal ob auf dem Tisch, im Regal oder auf der Fensterbank, bilden Sie Gruppen die thematisch oder farblich zueinander passen. Auch hier können sie wieder mit Farbakzenten und Kontrasten spielen. Probieren sie es aus, sie werden nach einiger Zeit ein Gefühl dafür entwickeln.
Beim Bilder aufhängen muss man darauf achten, diese nicht zu hoch zu hängen. Gerade im Wohnzimmer hängen die Bilder über dem Sofa meist viel zu hoch. Möchte man mehrere Bilder in einer Gruppe aufhängen, empfiehlt es sich, diese zur Übersicht erst mal auf den Boden zu legen. So hat man einen guten Eindruck davon, wie die Bilder miteinander harmonieren. Neben Vasen, Figuren, Pflanzen und Co. sind Bücher eine sehr schöne Dekoration. Gerade auf einem Beistelltisch zwei, drei Bücher übereinander gelegt und eine Vase dazu gestellt wirkt sehr harmonisch. Mit Büchern können Sie viele Akzente setzen, sie müssen nicht unbedingt nach Größe oder Farbe sortiert werden und eins kann auch gerne aufgeschlagen liegen bleiben. Ein Bücherregal verliert seine Strenge, wenn man die Bücher ungeordnet einräumt, einige senkrecht und ein paar waagerecht hinlegt.

Mehr Licht
Das wohl wichtigste für ein gemütliches Zuhause ist die Beleuchtung. Je größer ein Raum ist, umso mehr Leuchten sollten zur Verfügung stehen. Verschiedene Lichtquellen machen einen Raum erst richtig gemütlich. Neben dem Hauptlicht, sind mehrere kleinere Lichtquellen von Wand-, Hänge- und Standleuchten zu empfehlen. Auch Kerzen sollten nicht vergessen werden, diese kann man wieder in einer oder mehreren Gruppen arrangieren. Anstelle von Nachttischleuchten werden auch gerne Hängeleuchten einzeln oder in Gruppen eingesetzt. Besonders harmonisch ist es, wenn die Lichtquellen in einem Raum auf drei verschiedenen Höhen angeordnet werden.

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Mira Celini
Interior Designerin bei LivareaAls Interior Designerin bei Livarea – seit 2012 einem der führenden deutschen Online-Shops für Designmöbel – begleite ich Kunden bei der Einrichtung ihres Zuhauses. Meine Tipps entstehen direkt aus der Praxis: ehrlich, inspirierend und immer mit Blick für das Besondere.
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